
27 Nov Friedliche Mahnwache auf dem Lebenshof «Tante Martha» in Romont, Bern
Auf dem Lebenshof «Tante Martha» fand am Mittwoch, 27.11.2019 um 14:00 Uhr die vierte Kontrolle in diesem Jahr statt. Diesmal gab es einen angemeldeten Besuch von der Bau- und Kantonspolizei, Ämter für Lärm- und Geruchsemissionen und der Gemeinderat von Romont. Da das Veterinäramt bei seiner letzten Kontrolle am 14.3.19 wenig bis nichts zu beanstanden hatte, da der Hof sehr zum Wohle der Tiere geführt wird und die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, waren sie diesmal nicht anwesend.
Wie es aussieht, gibt es in der Gemeinde Mitbürger – innen, die stark motiviert und engagiert sind, der Familie Hauswirth und seinen Tieren Schaden zuzuführen und zu schikanieren, indem sie die Behörden auf vermeintliche (nicht zutreffende) Verstösse aufmerksam macht. «Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein», sagt ein bekanntes Sprichwort.
Aber was genau bezwecken solche Menschen, die auf den zweiten Blick nichts Gutes im Sinn haben? Ist es das Neue, das Unbekannte, ist es die Angst, die sie dazu antreibt, gegen eine friedliche Organisation wie den Lebenshof «Tante Martha» destruktiv zu agieren? Ist es diese Sorte Mensch, die an der alten Welt festhalten will, um die Tiere weiterhin zu versklaven und auszubeuten? Ist es nicht langsam an der Zeit, dass Lebenshöfe für Mensch & Tier kantonale Unterstützung in Form von Subventionen erhalten anstatt Stagnation und die Anerkennung der Gemeindemitglieder für diese wertvolle Tierschutzarbeit (Tierrechtsarbeit)? Ohne dass das Tier etwas leisten muss und als Nutztier deklariert ist? Warum darf es nicht einfach Tier sein?
Es macht den Anschein, dass sich die Tierausbeuter mit ihren Sympathisanten aufbäumen und versuchen mit aller Macht, diejenigen zu zerstören, die darum kämpfen, dass Tiere ein Anrecht darauf haben in Unversehrtheit und Frieden zu leben anstatt in ständiger Angst und Unterdrückung.
Irina Hauswirth hielt eine kurze Ansprache vor den Beamten, der Rechtsanwältin und den Gemeinderatsmitgliedern und sprach eindringlich über die Qualen und Torturen, denen Tiere, durch uns Menschen ausgesetzt sind und über ihre Schützlinge, die ca. 260 Seelen, die sie mit ihrem Mann vor dem Tod gerettet hat und nun liebevoll umsorgt und Schutz bietet auf ihrem Lebenshof (ein friedlicher Ort für Tiere). Ihre Rede hat bestimmt die Herzen aller Anwesenden etwas erwärmt und zum Nachdenken angeregt. Die Mahnwache war eine Hommage für alle Tiere dieser Erde – denn es sind Persönlichkeiten, es sind andere Nationalitäten, sie haben ihre eigene Sprache, ihre Würde und Grundrechte, die Gehör finden müssen!
https://www.facebook.com/
www.tante-martha.ch
Danke Tante Martha und an alle Tierrechtler – Aktivisten, dass es Euch gibt, Ihr seid Pioniere in der Zeit der Repression und vom Speziesismus! Kämpfer, Robin Hoods, die sich für die Gerechtigkeit und Freiheit einsetzen! Auf das sich die Gesetze zu Gunsten der Tiere ändern mögen und viele Lebenshöfe weltweit folgen werden!
Fotos und Bericht
Nicole Hammer von VeganPower
www.veganpower.ch
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